19. Rundbrief vom 30.1.2026

Liebe Bündnispartner:innen und Interessierte an unserem Bündnis,

das Jahr nimmt langsam Fahrt auf und auch bei uns im Bündnis stehen nach einem guten Start neue Aufgaben an.

Kurzer Rückblick

Beim letzten Stammtisch waren die Eltern gegen Rechts in Person von Ralph Petznick da. Sehr interessanter und wichtiger Input, wie viele fanden. Die Initiative trifft sich zudem jeweils sonntags von 16-17 Uhr auf dem Bebelplatz in Mitte. Dort gibt es immer Musik und Reden. Die Veranstaltung hat eine Kinderbetreuung, sodass auch Familien problemlos daran teilnehmen können. Über den Instagram-Account wird immer über aktuelle Aktionen informiert (#eltern_gegen_rechts, oder im Internet: www.eltern-gegen-rechts-berlin.de).
Und jetzt eine Frage/Bitte an alle: Könnte sich jemand von euch vorstellen, unser Bündnis dort einmal vorzustellen? Uns wurden zwei Termine angeboten, der 01. oder 08. März. Gerne können sich auch mehrere Personen zusammenschließen und ein bisschen von unseren Treffen und Aktionen erzählen. Das sollte nicht länger als 10 Minuten dauern, eher kürzer. Wer hat Zeit und Lust?

Zum Thema Sichtbarkeit des Bündnisses nach außen wurden zahlreiche Ideen zusammengetragen. Der Stammtisch soll regelmäßig in der Stadtteilzeitung und bei FRIDA beworben werden, vielleicht als Ankündigung mit einem kleinen Bild? Zudem wollen wir selbst Werbemittel produzieren, zum Beispiel Aufkleber.
Dazu eine Aktion für den nächsten Stammtisch am nächsten Montag: Was könnte man auf die Aufkleber drucken? Welche Motive, welche Sprüche/Slogans würde euch gefallen oder fändet ihr gut, interessant, wichtig? Was würde positive Aufmerksamkeit wecken?

Ein weiteres Thema war die Akquise von Projektgeldern. Für welche Projekte könnten wir Gelder brauchen?
Es wäre schön, wenn ihr euch bis zum nächsten Stammtisch ein paar Gedanken über mögliche Projekte machen könntet. Was fällt euch auf im Kiez? Was  gefällt/stört euch? Was findet ihr ausbaufähig? Was sollte man unbedingt einmal anpacken? Bringt eure Ideen in den Stammtisch ein!

Ein weiteres Thema war, wie wir reagieren können, wenn einmal „Andersdenkende“ zu unserem Stammtisch kommen. Wie reagieren? Dieses Thema wollen wir mit einem Vortrag von Jacob Trommer vom Bündnis „Demokratie und Vielfalt“ zu Kennzeichen und Symbolen rechtsextremer Gruppen beim übernächsten Stammtisch am 02. März verbinden. Hiermit schonmal ein kleiner Hinweis darauf.

Was passiert am Stammtisch im Februar?

Die Stadtteilzeitung hat sich angekündigt und möchte mit dem Stammtisch sprechen. Alle können antworten (wie es auf sozialen Netzwerken so nett heißt) und es wäre schön, wenn sich möglichst viele beteiligen könnten.

Axel Jürs von der Friedrich-Bergius-Schule kommt vorbei und berichtet hoffentlich ein wenig von der Kartoffelaktion an der Schule, stellt aber vor allem das Projekt „Community-Gardening“ vor, an dem wir uns aktiv beteiligen möchten. Zu der Schule findet ihr auch ein interessantes Interview mit dem Schulleiter in den Tipps.

Wichtige Hinweise und Tipps:

Wir haben begonnen, interessante Links und Lesetipps zu sammeln und weiterzuleiten.

Hier findet ihr ein interessantes Interview mit dem Schulleiter der Friedrich Bergius Schule, Herrn Engin Çatık: https://www.deutschlandfunkkultur.de/schulleiter-engin-atik-kein-kind-fallen-lassen-100.html

Außerdem wurden wir auf die sehenswerte Festrede zum 60. Geburtstag des Magazins „Monitor“ von Michel Friedman hingewiesen:

Außerdem wurde auf den Raum für Beteiligung in der Domenicusstr. 11
hingewiesen, dessen Besuch sich lohnt.
Der Raum für Beteiligung Tempelhof-Schöneberg stellt die Schnittstelle zwischen der Verwaltung und Zivilgesellschaft dar.
Das Ziel ist es, Bürger:innen persönlich und niedrigschwellig über Beteiligungsmöglichkeiten im Bezirk zu informieren sowie die Bezirksverwaltung in der Umsetzung der Leitlinien und der Gestaltung von Beteiligungsprozessen zu unterstützen und zu beraten.

Wichtig: Workshop „Umgang mit rechtsextremen oder rassistischen Äußerungen.

„In unserem Alltag – ob bei der Arbeit, in der Familie, im Gespräch mit

Nachbarinnen oder Nachbarn oder gar im Freundeskreis – begegnen uns zunehmend rechtsextreme oder rassistische Aussagen, die uns besorgen, oft auch beängstigen.
Manchmal sind sie ganz bewusst geäußert, manches Mal aber auch völlig unreflektiert.

Wie reagieren wir am besten?

Der Workshop vermittelt und trainiert praktische Hilfestellungen und Handlungsstrategien.

Zeit: Samstag, 14.2.26, 10.00 bis 14.00 Uhr

Ort: Nachbarschaftshaus Friedenau , Holsteinische Str. 30“

Anmeldungen bitte bis spätestens 08.02. unter info@nur-mut.org.

Neu ab 14.02.: Jeden 2. Samstag findet ab dem 14.02. auf dem Pariser Platz eine sog. „Prüf-Demo“ statt, in dem politische Verantwortliche aufgefordert werden, „alle Parteien, die vom Verfassungsschutz als rechtsextremer Verdachtsfall oder gesichert rechtsextrem eingestuft werden durch das Bundesverfassungsgericht überprüft werden sollen.“ Für die erste Veranstaltung haben sich u.a. Marc-Uwe Kling angekündigt. www.pruef-demos.de

Und wir sehen uns hoffentlich alle gesund und munter und voller Tatendrang, Ideen und Mut am 02. Februar um 19:30h im Nachbarscharschaftsheim Schöneberg.

Mit herzlichen Grüßen von der Kerngruppe!

Wilm Diestelkamp, Katrin Greve-Grönebaum, Angela Happel, Thomas Magosch, Marianne Philipps-Prenzel

PS: Wer diesen Rundbrief nicht mehr erhalten möchte, gibt bitte kurz Bescheid:

info@buendnis-demokratie-friedenau.org.

www.buendnis-demokratie-friedenau.org   E-Mail: info@buendnis-demokratie-friedenau.org

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